kuazo
Rückblick Spezial: Anthony Rother im Fahrenheit 100
Der Empfang an der Tür war äußerst herzlich, wo werde ich schon mit den Worten "Wir sind hier nicht in Rostock" begrüßt wenn nicht im Fahrenheit 100 ? Wenn jemand auf dieser Party zum autonomen schwarzen Block zu zählen ist dann wohl ich, also schnell die Kapuze und Sonnenbrille abgenommen und den Tür-Steher von der eigenen Friedfertigkeit überzeugt...
Einmal drin erblickte ich den prall gefüllten Mainfloor welcher mit brachialen Techno-Klängen beschallt wurde. Die Flucht nach vorn brachte mich schließlich in den kleineren Minimal-Floor, wo ich zu späteren Zeitpunkt das eine oder andere bekannte Gesicht erblickte.
Bevor Rother sich die Ehre gab ging unser eins nochmal an die frische Luft und genoß ein Bier unter freien Himmel. Halb Drei bewegten wir uns langsam zurück in den Club bzw. auf den Mainfloor wo Mr. Electropop bereits sein halbes Studio-Equipment aufgebaut hatte.
Die folgende Abgründe der hiesigen Club-Kultur lassen sich leider schwer in Worte fassen. Wahrscheinlich bin ich nicht an Menschen gewöhnt die sich bis zu Bewußtlosigkeit das Koks in die Nase reiben und nicht wissen welche Auswirkung der Alkohol auf ihren Organismus hat. Unförmige vor Schweiß triefende Kollose die Schreien und Jubeln, dabei ein Gesicht ziehen als würde sie jemand umbringen wollen, machen mir persönlich Angst! Ein Konzert von Tokio Hotel kann nicht viel anders sein.
Musikalisch hat Rother das gebracht was man von diversen Mitschnitten und seinen überaus renommierten Produktionen kennt, kein Überflieger aber solide Arbeit. Dies ist jedoch ein subjektiver Eindruck, da meine Stimmung durch die übertriebene Feierei extrem nach unten gezogen wurde.
Nach diesem Abend muß ich erneut fest stellen wie sehr ich den Mikrokosmos der Neustadt schätze... entspannte Feierei, sympathische Menschen, kleine chillige Clubs-Bars und Hinterhof Partys. Das ist mein Ding und liegt fern ab von diesem gehypten Volksfest-Mileu des Fahrenheit.
Der Empfang an der Tür war äußerst herzlich, wo werde ich schon mit den Worten "Wir sind hier nicht in Rostock" begrüßt wenn nicht im Fahrenheit 100 ? Wenn jemand auf dieser Party zum autonomen schwarzen Block zu zählen ist dann wohl ich, also schnell die Kapuze und Sonnenbrille abgenommen und den Tür-Steher von der eigenen Friedfertigkeit überzeugt...
Einmal drin erblickte ich den prall gefüllten Mainfloor welcher mit brachialen Techno-Klängen beschallt wurde. Die Flucht nach vorn brachte mich schließlich in den kleineren Minimal-Floor, wo ich zu späteren Zeitpunkt das eine oder andere bekannte Gesicht erblickte.
Bevor Rother sich die Ehre gab ging unser eins nochmal an die frische Luft und genoß ein Bier unter freien Himmel. Halb Drei bewegten wir uns langsam zurück in den Club bzw. auf den Mainfloor wo Mr. Electropop bereits sein halbes Studio-Equipment aufgebaut hatte.
Die folgende Abgründe der hiesigen Club-Kultur lassen sich leider schwer in Worte fassen. Wahrscheinlich bin ich nicht an Menschen gewöhnt die sich bis zu Bewußtlosigkeit das Koks in die Nase reiben und nicht wissen welche Auswirkung der Alkohol auf ihren Organismus hat. Unförmige vor Schweiß triefende Kollose die Schreien und Jubeln, dabei ein Gesicht ziehen als würde sie jemand umbringen wollen, machen mir persönlich Angst! Ein Konzert von Tokio Hotel kann nicht viel anders sein.
Musikalisch hat Rother das gebracht was man von diversen Mitschnitten und seinen überaus renommierten Produktionen kennt, kein Überflieger aber solide Arbeit. Dies ist jedoch ein subjektiver Eindruck, da meine Stimmung durch die übertriebene Feierei extrem nach unten gezogen wurde.
Nach diesem Abend muß ich erneut fest stellen wie sehr ich den Mikrokosmos der Neustadt schätze... entspannte Feierei, sympathische Menschen, kleine chillige Clubs-Bars und Hinterhof Partys. Das ist mein Ding und liegt fern ab von diesem gehypten Volksfest-Mileu des Fahrenheit.