Sinuswelle
free gig!
*Bild zu groß um nicht zu sagen riesig, entfernt von kuazo*
am 16. Juni 2007
um Einlass and Pre Concert Music: 20.00 Uhr Konzerte 22:00 Uhr
im Universal Cube, Leipzig
Spinnereistr. 7 / Halle 14
Inzwischen kann man wohl fest damit rechnen, einmal im Jahr das
Laptoporchester Berlin auch in Leipzig zu erleben.
Laptoporchester Berlin spielt
Marek Brandt „play : pause“ (2007 / Uraufführung)
Terry Riley „In C“ (1964)
Alexander Augsten - Laptop
Marek Brandt - Laptop
Andrés G. Jankowski - Laptop
Oliver Kiesow - Laptop
Hendrik Kröz - Laptop
Stefan Hochmuth - Laptop
Nicolas Weiser - Laptop
Martin Klemmer - Klangregie
André Klein – Vision, Organisation, Booking
außerdem:
Licht- und Visuals von lft, telematique und u-matic (alle Berlin)
Live und DJ-ing:
Mix Mup (Leipzig)
H. J. Hafner ( Berlin )
Marek Brandt „play : pause“ (2007 / Uraufführung)
Speziell für den Universal Cube entwickelt, wird das Stück "play : pause" die Raumsituation in der grossen Halle der ehemaligen Baumwollspinnerei aufnehmen und mit den dortigen Gegebenheiten arbeiten. Das Ensemble wird in verschiedene Teile gespalten, dessen Musiker werden die verschiedenen White Cubes bespielen.
Der Titel des Stückes lehnt musikalisch an minimale Kompositionen der elektronischen Musik, die akustisch und konzeptionell als Raum / Klanginstallation zu begreifen sind. Musikalisch stellen sich fragmentarische Klänge als Schwingungen in den Raum. Zwischen Ihnen entsteht ein Spiel von Aktion Re-Aktion und Re-Re-Aktion.
Das Stück spielt im Übertragenen Sinne mit der Entscheidungsfähigkeit des Publikums und mit der Gleichzeitigen Anwesenheit von Musik, Raum und Video. Dieser Abend wird unterstützt von einer Lichtkomposition, die unmittelbar mit der Musik verbunden ist. Diese arbeitet mit dem Licht von Neonlampen und Live-Video, welche ebenfalls der Stimmung des Raums entsprechen werden.
Terry Riley „In C“ (1964)
Terry Rileys Stück "In C" aus dem Jahre 1964 wird seit seiner Uraufführung als Beginn der Minimal Music gefeiert.
Seine geheimnisvolle Anziehungskraft erhält es aus musikalischer Reduktion, Wiederholung und Puls. Die Partitur enthält nichts weiter als 53 Patterns – knappe Phrasen unterschiedlicher Länge, ähnlich den Samples aktueller Musikproduktion. Sowohl die Anzahl der Mitwirkenden wie die Wahl der Instrumente sind frei. Auch spielt bei der Wiederholung der Pattern nicht die Zeit eine wesentliche Rolle. Soll doch laut Spielanweisung das Stück zwischen 15 Minuten und 7 Stunden gespielt werden.
Die Musiker spielen die 53 Pattern alle in derselben Reihenfolge. Während aber Jeder für sich entscheidet, wie oft er das einzelne Pattern wiederholt, bevor er zum nächsten schreitet, sorgt ein konstanter Puls auf dem Ton C für den Zusammenhalt der Gruppe.
Es erscheint nur logisch, dass nun ein Laptopensemble in elektronisch-synthetischer Klangform zur ekstatischen Interpretation dieses Werkes aufspielt.
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Spinnereistr. 7 / Halle 14
Inzwischen kann man wohl fest damit rechnen, einmal im Jahr das
Laptoporchester Berlin auch in Leipzig zu erleben.
Laptoporchester Berlin spielt
Marek Brandt „play : pause“ (2007 / Uraufführung)
Terry Riley „In C“ (1964)
Alexander Augsten - Laptop
Marek Brandt - Laptop
Andrés G. Jankowski - Laptop
Oliver Kiesow - Laptop
Hendrik Kröz - Laptop
Stefan Hochmuth - Laptop
Nicolas Weiser - Laptop
Martin Klemmer - Klangregie
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außerdem:
Licht- und Visuals von lft, telematique und u-matic (alle Berlin)
Live und DJ-ing:
Mix Mup (Leipzig)
H. J. Hafner ( Berlin )
Marek Brandt „play : pause“ (2007 / Uraufführung)
Speziell für den Universal Cube entwickelt, wird das Stück "play : pause" die Raumsituation in der grossen Halle der ehemaligen Baumwollspinnerei aufnehmen und mit den dortigen Gegebenheiten arbeiten. Das Ensemble wird in verschiedene Teile gespalten, dessen Musiker werden die verschiedenen White Cubes bespielen.
Der Titel des Stückes lehnt musikalisch an minimale Kompositionen der elektronischen Musik, die akustisch und konzeptionell als Raum / Klanginstallation zu begreifen sind. Musikalisch stellen sich fragmentarische Klänge als Schwingungen in den Raum. Zwischen Ihnen entsteht ein Spiel von Aktion Re-Aktion und Re-Re-Aktion.
Das Stück spielt im Übertragenen Sinne mit der Entscheidungsfähigkeit des Publikums und mit der Gleichzeitigen Anwesenheit von Musik, Raum und Video. Dieser Abend wird unterstützt von einer Lichtkomposition, die unmittelbar mit der Musik verbunden ist. Diese arbeitet mit dem Licht von Neonlampen und Live-Video, welche ebenfalls der Stimmung des Raums entsprechen werden.
Terry Riley „In C“ (1964)
Terry Rileys Stück "In C" aus dem Jahre 1964 wird seit seiner Uraufführung als Beginn der Minimal Music gefeiert.
Seine geheimnisvolle Anziehungskraft erhält es aus musikalischer Reduktion, Wiederholung und Puls. Die Partitur enthält nichts weiter als 53 Patterns – knappe Phrasen unterschiedlicher Länge, ähnlich den Samples aktueller Musikproduktion. Sowohl die Anzahl der Mitwirkenden wie die Wahl der Instrumente sind frei. Auch spielt bei der Wiederholung der Pattern nicht die Zeit eine wesentliche Rolle. Soll doch laut Spielanweisung das Stück zwischen 15 Minuten und 7 Stunden gespielt werden.
Die Musiker spielen die 53 Pattern alle in derselben Reihenfolge. Während aber Jeder für sich entscheidet, wie oft er das einzelne Pattern wiederholt, bevor er zum nächsten schreitet, sorgt ein konstanter Puls auf dem Ton C für den Zusammenhalt der Gruppe.
Es erscheint nur logisch, dass nun ein Laptopensemble in elektronisch-synthetischer Klangform zur ekstatischen Interpretation dieses Werkes aufspielt.
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